Develiot, Colibra und Frontline Dynamics präsentieren Bulgarien auf der Start.Up! Germany 2019

Develiot, Colibra und Frontline Dynamics sind die drei bulgarischen Startups, die Bulgarien auf der internationalen Roadshow Start.Up! Germany 2019 präsentieren. Vom 27. bis 31. Oktober 2019 findet die Veranstaltung in sechs deutschen Städten statt: Düsseldorf, Köln, Dortmund, Essen, Duisburg und Bochum.

Eine Jury von Top-Managern von Unternehmen, die Mitglieder der DBIHK sind, hat die Gewinner an einer Pitching-Veranstaltung am 9. September 2019 ausgewählt.

Develiot entwickelt ein industrielles System zur Überwachung der Luftqualität (in diesem Jahr auch in der Gemeinde Sofia eingeführt), ein System zur Fernablesung von Wasserzählern und ein System zur Fernüberwachung des Wasserstandes.

Colibra bietet eine Entschädigung für verpasste, stornierte oder verspätete Flüge an. Das Unternehmen zahlt eine Entschädigung an diejenigen, deren Flug um mehr als eine Stunde verspätet war. Dann identifiziert die Flüge mit Verspätungen und die daraus resultierenden Zahlungen.

Frontline Dynamics arbeitet an einem Produkt, das den Luftfrachtbetrieb optimiert. Die Plattform ermöglicht die nahtlose, sichere und nachvollziehbare gemeinsame Nutzung und Speicherung von Daten, die Sendungsverfolgung, die standardisierte Zustellung von Bestellungen, die Ausführung von Zahlungen und die sofortige Kommunikation zwischen allen an der Luftfrachtlogistik beteiligten Parteien.

In rund 20 Ländern identifizieren die dortigen Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) geeignete Startups für die Teilnahme an Start.up! Germany 2019. Die Zielgruppe sind junge Unternehmen, die in einem der Bereiche Insurtech, Smart City oder Logistics&Mobility ein innovatives Projekt entwickelt haben und deutsche Partner und/oder Kunden suchen. Mehr als 50 Startups aus aller Welt werden an der Roadshow Start.Up! Germany 2019 teilnehmen. Eine Woche lang werden innovative Gründerunternehmen die Möglichkeit haben, sich mit etablierten Unternehmen, erfolgreichen Führungskräften und Vertretern der Risikokapitalfonds aus Europa und der Region auszutauschen, sowie Vertreter der Politik und offizieller Stellen zu treffen.

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