10 europäischen Ländern haben die Charta zur Verknüpfung der Hochschulausbildung mit dem Arbeitsmarkt unterschrieben

Am 16. Mai 2019 fand in Zagreb im Rahmen der zweitägigen EDU-LAB Abschlusskonferenz „Bessere Chancen für junge Menschen im Donauraum“ die Unterzeichnung der Donau-Charta für junge Talente.

Die Charta ist eines der wichtigsten Ergebnisse des 2,5 jährigen Projektes und formulierte die Empfehlungen zur Verbesserung der Verknüpfung des Arbeitsmarktes mit der Hochschulausbildung, so dass jungen Menschen in den Ländern der Donauer Region bessere Chancen für berufliche Entwicklung gegeben werden, nämlich durch:
- Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Hochschulen und Behörden;
- Schaffung von mehr Möglichkeiten für praxisorientierte Studiengänge.

Ein Vertreter jedes Partners des EDU-LAB-Partnerschaftskonsortiums und Interessenvertreter sowie fünf Minister und Regierungsmitglieder aus Kroatien, Serbien und Bulgarien unter denen auch Frau Denitsa Sacheva, Stellvertretende Ministerin des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft in Bulgarien, haben das Dokument unterzeichnet.

Die Veranstaltung wurde von mehr als 170 Teilnehmern aus 10 Ländern Europas besucht, die Hochschulen, Unternehmen, politische Entscheidungsträger und die Zivilgesellschaft repräsentierten.

Der Vorstand der Deutsch-Bulgarischen Industrie- und Handelskammer (DBIHK), hat ein Kooperationsabkommen zur Errichtung eines Nationalen Vereins für Berufliche (praxisorientierte) Hochschulausbildung in Bulgarien unterschrieben. Diese Initiative ist Teil der Umsetzung des EDU-LAB Projektes in Bulgarien.

Die Initiatoren zum Erstellen dieser Struktur sind die Technische Uni Sofia, die Bulgarische Wirtschaftskammer, DBIHK, Industriecluster Srednogorie und die Europäische Stiftung für Berufsbildung.

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