Wirtschaftsindikatoren

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10 Gründe für Bulgarien

  • Flat Tax von 10% (Einkommenssteuer und Unternehmensgewinne)
  • Interessante geographische Lage an der Schnittstelle Europa, Asien und GUS
  • Fester Wechselkurs (Lev an Euro gekoppelt)
  • Möglichkeit durch professionelles Management hohe Produktivitätsgewinne zu erzielen
  • Engagierte, lernwillige Mitarbeiter arbeiten gerne bei ausländischen Firmen
  • Großes Potential an Auslandsbulgaren, die bei passenden Bedingungen zurückkehren
  • Starkes deutsch-bulgarisches Netzwerk vor Ort
  • Niedrige Lohnkosten (534 € Durchschnittslohn zum Jahresende 2017)
  • Zahlreiche Mitarbeiter mit Deutschkenntnissen
  • Stunden Flugzeit aus Deutschland

Allgemein:

Bevölkerungszahl: 7,054 Mio. (Bulgarisches Nationales Statistisches Institut: 2017)

Fläche: 110.994 km² (Ministerrat, Bulgarien: 2017)

BIP: 50,43 Mrd. Euro (Bulgarisches Nationales Statistisches Institut: 2017)

Volkswirtschaft:

BIP-Wachstum: 3,6% (Bulgarisches Nationales Statistisches Institut: 2017)

Staatsverschuldung: 29,5% des BIP (Bulgarisches Nationales Statistisches Institut: 2017)

Inflation: 2,1% (Bulgarisches Nationales Statistisches Institut: 2017)

Korruptionsindex: 43 (Corruption Perception Index von Transparency International 2017: 0 = max.; 100 = min.)

Arbeitsmarkt:

Durchschnittslohn: 534 Euro (Schätzungen anhand Angaben des Bulgarischen Nationalen Statistischen Instituts: 4. Quartal 2017)

Arbeitsproduktivität: 45,4% (Eurostat: 2017)

Arbeitslosigkeit: 6,2% (Bulgarisches Nationales Statistisches Institut: 2017)

Deutsch-Bulgarische Wirtschaftsbeziehungen:

Deutsche Direktinvestitionen 2017: 130,7 Mio. Euro, laut der bulgarischen Nationalbank (BNB)

Handelsvolumen Deutschland-Bulgarien 2017: ein Rekord von 7,51 Mrd. Euro, Anstieg von 12,7% gegenüber dem Vorjahr Deutschland ist der wichtigste Absatzmarkt für die bulgarische Produktion.

Bulgarischer Export nach Deutschland 2017: 3,17 Mrd. Euro, Wachstum von 20,1% gegenüber 2016.

Deutscher Export nach Bulgarien 2017: 3,68 Mrd. Euro, Wachstum von 6% gegenüber 2016.